BU
Berufsunfähigkeit
Wir rechnen die Lücke zwischen Ihrem Einkommen und einer möglichen BU-Rente konkret vor.
Für wen das relevant ist
- Angestellte
- Selbstständige
- Auszubildende und Studierende
Bausteine
Bedarfsermittlung
Wir rechnen zusammen, was monatlich tatsächlich weiterlaufen muss: Miete oder Kredit, Lebenshaltung, Beiträge zur Kranken- und Altersvorsorge. Daraus ergibt sich die Rentenhöhe — nicht aus einer Faustformel wie 60 Prozent vom Netto.
Berufsbild-Einstufung
Der Beitrag hängt stark davon ab, in welche Risikogruppe Ihr Beruf eingeordnet wird. Bei Mischtätigkeiten, Selbstständigkeit oder kaufmännischem Anteil an einem handwerklichen Beruf macht eine genaue Beschreibung der Tätigkeit einen deutlichen Unterschied.
Nachversicherungsgarantien
Heirat, Geburt, Gehaltssprung, Immobilienkauf: mit einer Nachversicherungsgarantie können Sie die Rente zu diesen Anlässen ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen. Welche Anlässe gelten und in welcher Höhe, unterscheidet sich erheblich — darauf achten wir beim Vertragsaufbau.
Die Einkommenslücke sichtbar machen
Was bleibt vom Einkommen, wenn die Arbeitskraft ausfällt?
Beispielrechnung, keine realen Beträge
100 % Einkommen — heute
Bei Verlust der Arbeitskraft
BU-Rente schließt 60 % der Lücke
Häufige Fragen
- Ab wann sollte man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?
- So früh wie möglich, denn der Beitrag richtet sich nach Eintrittsalter und Gesundheitszustand. Wer mit 25 abschließt, zahlt über die Laufzeit dauerhaft weniger als jemand, der mit 40 beginnt — und bekommt den Vertrag überhaupt noch ohne Ausschlüsse. Der häufigste Fehler ist, zu warten, bis die erste Diagnose in der Patientenakte steht.
- Zahlt der Staat nicht, wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann?
- Nur sehr eingeschränkt. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente greift erst, wenn Sie überhaupt keine Tätigkeit mehr für mindestens drei Stunden täglich ausüben können — unabhängig davon, ob es Ihr erlernter Beruf ist. Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, aber theoretisch etwas anderes arbeiten könnte, erhält in der Regel nichts.
- Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit?
- Berufsunfähigkeit bezieht sich auf Ihren konkret ausgeübten Beruf: Sie gilt meist ab einer Einschränkung von 50 Prozent in genau dieser Tätigkeit. Erwerbsunfähigkeit bedeutet, dass Sie gar keiner Arbeit mehr nachgehen können. Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist deshalb günstiger, leistet aber in deutlich weniger Fällen.